Aufgrund großer Nachfrage kommt der britische Ausnahme-Singer-Songwriter im Juni und Juli 2012 für sechs Zusatzkonzerte nach Deutschland
Wie kann jemand, der in seiner Karriere bereits 4,5 Millionen Alben verkauft und weltweit zahlreiche Nummer-Eins-Hits landete – darunter sein zum Klassiker avanciertes „You Give Me Something“ – von einem weiteren „Reifeprozess“ sprechen? Wie soll es außerdem noch weiter aufwärts gehen, wenn man schon ganz oben ist? James Morrison kann diese Fragen beantworten. Leicht sogar. Denn der schmächtige, fast zerbrechlich wirkende Mann mit dieser ungemein rauchigen Soul-Stimme war bei seinem Durchbruch in 2006 erst ganze 21 Jahre alt. Ein Jungspund, der bis dahin mehr Tiefen als Höhen erlebt hat: aufgewachsen in der britischen Provinzstadt Rugby. Das Mittlere von drei Kindern. Der Vater – ein Alkoholiker, der die Familie verließ, als James noch ein Kind war. Dann: Umzug folgt auf Umzug. Gelegenheitsjob auf Gelegenheitsjob.
Kaum 20 Jahre alt, ändert sich sein Leben innerhalb weniger Monate. Vielleicht sind es sogar nur Wochen, die aus dem Autowäscher (aktueller Job) in Derby (aktueller Wohnsitz) einen weltweit umjubelten Sänger machen. Kein Wunder, sein Debüt „Undiscovered“ besitzt einfach alle Zutaten, um aus der Masse der Neuerscheinungen herauszuragen. Meterweit! Dafür sorgen soulige, groovige Songs, grandiose Melodien, lässige Instrumentierung und – vor allem – diese unglaubliche Stimme. Gleichermaßen rau und sanft erzählt sie von einem Menschen, der schon einiges erlebt und durchlebt hat – trotz seiner Jugend. „You Give Me Something“, sein erster Hit berührt nicht nur weltweit Millionen von Menschen. Es gelingt James Morrison damit auch auf Anhieb, ein stimmliches Signet zu entwickeln. So wie er singt nur einer: James Morrison.
Was folgt, ist die berühmte „vom Tellerwäscher zum (Platten)Millionär“-Geschichte: Jede Menge Top-Hits („Wonderful World“, „You Make It Real“), ein zweites, ebenfalls äußerst erfolgreiches Album („Songs For You, Truths For Me“), ein Hit-Duett mit Nelly Furtado („Broken Strings“), gemeinsame Shows mit Stevie Wonder und Bruce Springsteen und – logische Konsequenz – jede Menge Awards (darunter auch der BRIT-Award).
James Morrison hätte jetzt einfach so weiter machen können. Schnell ein Album und ein paar Hits nachschieben und erneut auf Konzertreise gehen. Doch der nachdenkliche Brite hat sich für das Gegenteil entschieden: Er hat sich rar gemacht und dreijährige Album-Pause eingelegt. Eine wichtige, aber auch keine leichte Zeit. Zum einen ist James Morrison Vater einer Tochter geworden – andererseits ist sein eigener Vater verstorben: zwei emotionale Pole, für die der Musiker ein Ventil gefunden hat – die Songs seines neuen Albums „The Awakening“.
„Die ersten zwei Alben waren eher Testballons“, sagt er, „jetzt bin ich reifer. Für mich ist es irgendwie sogar mein erstes richtiges Album.“ So viel zum Reifeprozess eines Weltstars …
Wer die Tracks des neuen, von Bernard Butler (Suede) produzierten Albums hört, kann ihm nur beipflichten. Titel wie die Single-Auskopplung „I Won’t Let You Go“, das soulige „Right By Your Side“, das unbekümmerte, extrem tanzbare „Slave To The Music“ oder die Soul-Ballade „Up“ (mit Jessie als Duett-Partnerin) zeigen den charismatischen Künstler auf dem Höhepunkt seines Könnens. „Mein letztes Album war zu sehr `Pop´, zu `lauwarm´“, sagt er selbstkritisch, „es ging in die falsche Richtung. Wenn ich so weiter gemacht hätte, hätte ich mich selbst irgendwie verloren. Und das wollte ich nicht.“ Ganz anders deshalb die Herangehensweise zu „The Awakening“.
Bei diesem musikalischen Erweckungserlebnis habe er keinen Moment an Hits und Erfolg gedacht. „Ich habe mir nicht den Druck gemacht, diese hohen, lauten Noten zu singen, sondern einfach nur Spaß bei den Aufnahmen gehabt.“
Dafür waren – neben Produzent Bernard Butler – auch seine Co-Songautoren verantwortlich. Hit-Lieferanten wie Steve Robson (Take That), Eg White (Duffy), Dan Wilson (Adele) und Toby Gad (Beyonce).
Alle Titel haben die Gemeinsamkeit wie für die Bühne geschaffen zu sein. Die Fans dürfen sich also auf die anstehenden Hallen-Konzerte im März und die Sommer-Shows im Juni und Juli freuen.
Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present
James Morrison
‘The Awakening Tour’
07.03.2012 Hamburg / Sporthalle
11.03.2012 Köln / E-Werk
13.03.2012 Berlin / Huxleys
14.03.2012 Offenbach / Stadthalle
19.03.2012 München / Zenith
Zusatzkonzerte:
01.06.2012 Stuttgart / Liederhalle – Beethovensaal
03.06.2012 Salem / Schloss Salem
05.06.2012 Leipzig / Parkbühne
06.06.2012 Wolfhagen / Kulturzelt
08.06.2012 Köln / Tanzbrunnen
20.07.2012 Emmendingen / Schlossplatz
Der Vorverkauf für Emmendingen beginnt am Freitag, 02. Februar 2012 über www.eventim.de, www.tmeweb.com, www.mlk.com und www.karoevents.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) und alle anderen VVK-Stellen.
Der Vorverkauf für die Konzerte in Stuttgart, Salem, Leipzig, Wolfhagen und Köln hat bereits begonnen. Tickets sind über www.eventim.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) erhältlich.
Karten sind ebenfalls über alle anderen VVK-Stellen und die Webseiten www.tmeweb.com, www.mlk.com, www.allgaeu-concerts.de, www.argo-konzerte.de, www.kulturzelt.de, und www.dbe.ag erhältlich.
Im April 2012 kommt die Norwegische Hitparaden-Stürmerin für zehn Konzerte in den deutschsprachigen Raum. Im Gepäck: Ihr hitverdächtiges drittes Album „Spark“.
Die 1983 in Norwegen geborenen Singer/Songwriterin Marit Larsen gelingt seit ihren künstlerischen Anfangstagen ein echtes Kunststück: Sie bringt einschmeichelnde, nicht selten hymnisch-schöne Melodien, elfenhaftes Charisma sowie Tiefgang und Anspruch auf einen gemeinsamen Nenner. Und: Die Rechnung geht auf!
In den Charts dominierten Ihre Singles „If A Song Could Get Me You“ „Under The Surface“ oder „Don’t Save Me“ wochenlang die internationalen Spitzenplätze; ihr Album „If A Song Could Get Me You“ verkaufte sich im deutschsprachigen Raum rund 250.000 Mal, erreichte in Deutschland Platin-Status und eroberte Platz zwei der Media Control-Charts. Auch live konnte die genauso geistreiche wie charmante Sängerin und Songschreiberin Publikum und Kritik vollauf überzeugen. Nicht mit aufwändiger Pyro-Technik und Lasershow, sondern mit der puren Qualität ihrer Musik und leidenschaftlicher Live-Performance. Typisch Marit Larsen.
Für die in der norwegischen Kleinstadt Lørenskog aufgewachsene Künstlerin war Musik schon immer mehr als die Kombination aus Noten, Rhythmen und Songtexten. Es war und ist: ihr Leben. Bereits als fünfjährige begann sie mit Geigenunterricht. Noch kein Teenie, da veröffentlicht sie mit ihrer Freundin aus Kindertagen unter dem Bandnamen M2M ihr erstes Album. Mit 13 war sie in Norwegen bereits eine feste Größe unter den Singer/Songwriterinnen. Woanders hätte man sie vielleicht als „Wunderkind“ vermarktet. Vielleicht auch vorschnell verheizt.
Auch an Marit Larsen ging das frühe Popstar-Leben mit internationalen Tourneen, Promotion-Reisen, Interview-Marathons, Fernseh-Auftritten und allem was so zum Big-Business dazu gehört, nicht spurlos vorüber. Deshalb beschloss sie, gerade 18jährig, eine Auszeit einzulegen. Sie besuchte nochmals die Schule, bildete sich fort, erholte, orientierte und erdete sich schließlich als Solo-Künsterlin noch einmal völlig neu.
Die neue Marit Larsen zeigte sich im Oktober 2004 erstmals der gespannt auf ihr Comeback wartenden Öffentlichkeit im Radiosender NRK – sie bot eine grandiose Live-Performance mit eigenen, neuen Songs (darunter: „This Time Tomorrow“). Der Grundstein für Karriere 2 war gelegt …
… und nahm rasant Fahrt auf. Ihre Debüt-Album „Under The Surface“ (2006) wurde in Norwegen mit Doppelplatin ausgezeichnet, das nachfolgende Album „The Chase“ erreichte mühelos Platz eins der Albumcharts, Platin-Status natürlich inklusive. Eine Kollektion beider Alben kam 2009 unter dem Titel „If A Song Could Get Me You“ in Deutschland, Österreich und Schweiz auf den Markt. Ergebnis: Nummer drei in Deutschland, Platz zwei in der Schweiz und Position sieben in Österreich.
Nach umfassenden Tourneen, Auftritten im Vorprogramm von Jason Mraz und einem Duett mit Milow („Out Of My Hands“) war es für Marit Larsen erneut Zeit, Inne zu halten. Ein Umzug nach USA folgte. Acht Monate blieb sie im „Big Apple“. Eingeigelt mit etlichen Instrumenten und verschiedenen Aufnahmegeräten hatte sie reichlich Zeit zum Nachdenken und Songschreiben. „Das war schön, etwas isoliert zu sein und zu sehen, wer ich geworden bin. Es war“, sagt sie heute, „eine wichtige Reise. Für mich als Person und Komponistin.“
Das Ergebnis dieser Introspektive erscheint am 16. Dezember unter dem Titel „Spark“. Einen Vorgeschmack zu dem erneut von Kåre Christoffer Vestrheim produziertem Album bildet die Singleauskopplung „Coming Home“ – ein grandioser Uptempo-Song, mit treibenden Beats, herrlichen, kaum mehr aus den Gehörgängen zu vertreibenden Hooks und engelsgleichen Vocals. Die Reaktionen auf den bereits bei YouTube vorgestellten Song sind entsprechend überschwänglich. „It’s perfectly amazing! Replay! Replay! Replay!“ bringt es ein User auf den Punkt.
Die etwas rockigere Gangart schürt die Vorfreude auf die am 17. April in Mainz startende und bis zum 29. April 2012 in Wien endende Tournee der norwegischen Folk-Pop-Diva im deutschsprachigen Raum. Zehn Termine – zehn Pflichttermine für Musikfans.
Mario Mendrzycki presents
MARIT LARSEN
Spark – Live In Concert 2012
17. April Mainz / Frankfurter Hof
18. April Hamburg / Gruenspan
20. April Berlin / Frannz
21. April Hannover / Musikzentrum
22. April Köln / Stadtgarten
23. April Frankfurt / Batschkapp
25. April Stuttgart / T2
26. April München / Ampere
27. April CH-Zürich / Haerterei
29. April A-Wien / Szene
Der Vorverkauf beginnt Donnerstag, 10. November.
Tickets sind unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 Euro/Min.) sowie unter eventim.de, easyticket.de, tickets.de, ztix.de, muenchenticket.de, trinitymusic.de, karsten-jahnke.de, starticket.ch, oeticket.com und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.maritlarsen.com
www.tmeweb.com
From North To South 2012
Erfolgstournee wird fortgesetzt
Drei ausgewählte Open-Airs im Juli
Nach dem großen Erfolg seiner “From North To South“-Tour im vergangenen Herbst steht der Juli 2012 ganz im Zeichen von Milow. Obwohl international gefragt, kommt der Belgier für drei exklusive Termine erneut nach Deutschland: Meersburg, Bad Dürrheim und Heilbronn stehen auf dem Programm.
Kaum ein anderer Künstler konnte die Musikszene der letzten Jahre in hiesigen Breitengraden nachhaltiger prägen als Milow: Smash-Hits wie die Akustikversion des 50-Cent-Tracks „Ayo Technology“ und das eingängige „You Don’t Know“; mehr als 1,8 Millionen verkaufter Tonträger und über 300 umjubelte Live-Shows in 20 Ländern sprechen eine deutliche Sprache. Vor allem aber ist es dem Gewinner des MTV Europe Music Award, dem Music Industry Award und dem European Boarder Breaker Award gelungen, einen ureigenen Sound zu definieren: Milow ist längst Synonym für eine charismatische Stimme, unwiderstehliche Hooks und gehaltvolle Arrangements.
Obwohl musikalisch ein Kind der 90er und somit von Acts wie Radiohead und Nirvana geprägt, sieht Milow seine Wurzeln in der klassischen Singer-Songwriter-Tradition verankert. Bei den Storytellers. Bei Persönlichkeiten, die mit wenig Aufwand viel bewirken – bei Künstlern wie Bruce Springsteen und Neil Young. Schon früh hat er erkannt, dass alles irgendwie mit den sechs Saiten einer Gitarre beginnt. Und dass es auf markante Melodien und originelle Texte ankommt, um die Herzen des Publikums zu erobern. Und das hat Milow wie kaum ein anderer belgischer Künstler vor ihm geschafft: Bei dem Musikerwettbewerb „Humo’s Rock Rally“ trat er 2004 an und schaffte es mit seiner Eigenkomposition „You Don’t Know“ bis ins Finale. Ähnlich wie für seine Landsleute von dEUS, Das Pop oder Novastar erwies sich die Teilnahme auch für ihn als Sprungbrett. Schon 2006 legte er das viel beachtete, von Nigel Powell produzierte, Debütalbum „The Bigger Picture“ nach. Ein Jahr später veröffentlichte er den Contest-Song „You Don’t Know“ – und landete damit seinen ersten Smash-Hit. Insgesamt hielt sich die hymnische Ballade 42 Wochen in den belgischen Charts.
Auf seinem gleichnamigen Album konnte das belgische Ausnahmetalent den eingeschlagenen Erfolgskurs fortsetzen: Das Album schaffte es mühelos auf Platz #3 der deutschen Charts und die Single-Auskopplung „Ayo Technology“ landete sogar in sechs europäischen Ländern auf Platz 1. Mit „You And Me (In My Pocket)“ aus dem mit Gold ausgezeichneten Album “North And South” sicherte er sich ganze vier Wochen die Pole Position der deutschen Airplay-Charts.Und die Erfolgsstory von Jonathan Vandenbroeck, wie Milow mit bürgerlichem Namen heisst, geht weiter: Auch in Nordamerika wächst seine Fangemeinde rasant. Nachdem sich Celebrity-Blogger Perez Hilton und Superstar Kanye West bereits als Fans geoutet haben, stehen in der nächsten Zeit zahlreiche Promotermine und Live-Shows in den USA an.
Mit einer hochkarätig besetzten Band wird Milow seinen Status als großartiger Musiker und charismatischer Live-Performer auf den anstehenden Sommer-Shows einmal mehr untermauern.
Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present
M I L O W
From North To South 2012
11. Juli 2012 Meersburg / Open Air
13. Juli 2012 Bad Dürrheim / Rathausplatz
19. Juli 2012 Heilbronn / Wertwiesenpark
Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag, 09. Februar 2012 über www.eventim.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) und alle anderen VVK-Stellen.
Karten sind ebenfalls über alle anderen VVK-Stellen und die Webseiten www.tmeweb.com und www.mlk.com erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.milow.com
www.myspace.com/milowbe
www.tmeweb.com, www.mlk.com
Raul Midón
Eine Stimme, die unter die Haut geht – eine Gitarrentechnik, die Maßstäbe setzt.
Der talentierteste Vertreter des New-Soul im März auf Deutschland-Tournee.
Vielleicht liefert die Tatsache, dass Raul Midón schon in frühester Kindheit erblindete, eine schlüssige Erklärung. Eine Auflösung für das musikalisches Rätsel, das der hoch gelobte Singer/Songwriter seit Beginn seiner Solo-Karriere in 2005 mit jedem neuen Album, mit jeder neuen Konzertreise aufgibt: Wie kann ein Mensch nur so viel Gefühl und Ausdruck in seine Musik legen? Doch das haben sich auch Musikkenner gefragt, als sie einst mit den Klängen von Stevie Wonder und Ray Charles in Berührung kamen. Man konnte die außergewöhnliche Phrasierungskunst dieser ebenfalls blinden Musik-Genies nicht an einzelnen Tönen oder Harmonien fest machen. Es war und ist vielmehr: die Musik als Ganzes. Sie berührt einen im tiefsten Inneren.
Das gilt auch für Raul Midón. Deshalb war es wohl auch einem der größten Produzenten der Musikgeschichte vorbehalten, diesen unglaublich ausdrucksstarken Sänger und fantastischen Gitarristen den Weg zur Weltkarriere zu ebnen: Arif Mardin. Für den 2006 verstorbenen Hitproduzenten (u.a. Norah Jones, Aretha Franklin) war dieser Plattenvertragsabschluss die letzte Großtat in seiner legendären Karriere. Man darf es als Vermächtnis betrachten. Auch weil Arif Mardins Sohn Joe kunstvoll die Produktion 2005 erschienenen Raul Midóns Albums „State Of Mind“ übernahm (mit Stevie Wonder und Jason Mraz als Gaststars). 2007 folgten „A World Within A World“, 2009 das bei Universal erschienene „Synthesis“, bei dem ihn Virtuosen wie Drummer Vinnie Colaiuta (Frank Zappa, Chick Corea), Gitarrist Dean Parks (Steely Dan) und Bassist und Produzent Larry Klein (Joni Mitchell, Herbie Hancock, Till Brönner) begleiteten. Wer sich die drei Alben durchhört, stößt auf zahlreiche grandiose Songs aus dem Grenzbereich zwischen Soul, Blues, Pop und Jazz. Auf Titel, die sich trotz oder vielleicht wegen ihrer luftigen Arrangements sofort in den Gehörgängen einnisten um wohlige Emotionen auszulösen. Man hört dieser leidenschaftlichen, etwas rauen Stimme zu, ist begeistert – und gleichzeitig von der virtuosen, rhythmisch unglaublichen Akustik-Gitarrenbegleitung fasziniert. So klingt nur einer: Raul Midón.
Diese Unverwechselbarkeit zeichnet seine Musik von Anbeginn an aus. Auch wenn ihn Musikkritiker immer wieder mit Stevie Wonder, Seal oder Keziah Jones vergleichen – gerecht wird man ihm damit keineswegs. Und schon gar nicht, wenn man ihn stilistisch in einem bestimmten Genre verorten möchte. Denn Midón verbindet kreativ und trotzdem schlüssig Zutaten aus höchst unterschiedlichen Richtungen: die Gitarrenkunst lässt an Flamenco und Jazz denken, die Vocals erinnern mal an Old-School-Soul, dann wieder an HipHop, und harmonisch bedient sich der Ausnahmekünstler bei Blues, Jazz, Folk und Pop. Ein musikalischer Schmelztiegel, für den es keine vorgefertigte Stilschublade gibt. Sein Weg abseits ausgetretener Mainstream-Pfade zeichnete sich schon früh ab:
Bereits mit vier Jahren begann Raul Midón mit Schlagzeugspielen, später konzentrierte er sich auf Gitarre. Mit seiner dynamisch synkopierten Spielweise konnte sich Raúl Midón einen ureigenen Sound am Instrument aneignen. Das theoretische Wissen holte sich der Vollblutmusiker schließlich an der University of Miami. Die Florida-Metropole erwies sich für den musikalischen Nonkonformisten überdies als Karrieresprungbrett. Denn schon bald avancierte Midón nach erfolgreichem Uni-Abschluss zu einem der gefragtesten Backgroundsänger der amerikanischen Latin-Szene. Zu seinen Auftraggebern gehörte die Crème de la Crème: Shakira, Julio Iglesias, Jose Feliciano und Alejandro Sanz. So ertragreich diese Tätigkeit auch war – letztlich konnte sie Raul Midón nicht zufrieden stellen. „Ich wollte meine eigene Musik machen – und nicht das, was andere von mir verlangen“, kommentiert er seinen künstlerischen Befreiungsschlag den der Umzug nach New York im Jahr 2002 bedeutete.
Im „Big Apple“ war es der legendäre Filmregisseur Spike Lee, der dem außergewöhnlichen Sänger und Gitarristen die Möglichkeit gab, bei einem Festival mit zu wirken. Raul Midón sang, spielte und überzeugte auf der ganzen Linie. Der Rest: ein außergewöhnliches Kapitel jüngerer Musikgeschichte. Überschrift: gehe konsequent deinen Weg. Daran hat sich Raul Midón in den letzten Jahren kompromisslos gehalten. Auftritte bei den größten TV-Sendungen (u.a. „Letterman Late Night Show“), bei den größten Festivals (u.a. Montreux, Montréal und North Sea Festival), mit Stars wie Richard Bona, jüngst beim „A Concert For Japanese Tsunami Relief“ und eine stetig wachsende Fangemeinde bestätigen ihn.
Rauls volle Magie entfaltet der mittlerweile in Maryland lebende Musiker live auf der Bühne. Nur er. Seine Stimme, seine Gitarre, sein Charisma. Dies zu erleben, gehört zu den momentan eindrucksvollsten Bühnen-Erfahrungen im internationalen Live-Business. Im März 2012 können sich seine deutschen Fans auf der anstehenden Konzertreise dann erneut davon überzeugen.
Mario Mendrzycki & Karsten Jahnke present
RAUL MIDÓN
Live In Concert 2012
07. März Freiburg / Jazzhaus
08. März Stuttgart / BIX Jazz Club
11. März München / Atomic Café
12. März Frankfurt / Nachtleben
13. März Köln / Stadtgarten
Der Vorverkauf beginnt am 10. November 2011.
Tickets sind unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 Euro/Min.) sowie unter eventim.de, easyticket.de, koelnticket.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.raulmidon.com
www.tmeweb.com
Scala & Kolacny Brothers
Die belgische Chorsensation kommt im Mai 2012 für sieben ausgewählte Konzerte nach Deutschland.
Feuer und Wasser. Tag und Nacht. Liebe und Hass. Gegensätze gehören zum Leben. Sie sorgen für Reibungspunkte, machen den Reiz aus. Manchmal neutralisieren sich die beiden Pole – und manchmal ergeben sie, ganz wie bei Yin und Yang in der chinesischen Philosophie, erst das komplette Ganze.
In der Musik sind Kontrapunkte seit jeher ein geeignetes Treibmittel, um neue berührende Töne und Melodien entstehen zu lassen. Das war schon bei Mozart und Beethoven so, und das ist heute nicht anders. Das beste aktuelle Beispiel dafür bildet der belgische, von den Brüdern Steven und Stijn Kolacny initiierte und angeleitete Mädchenchor Scala & Kolacny Brothers.
Zum Chor zählen heute insgesamt über 200 Mädchen im Alter von 16 bis 26 Jahren. Auf Tour gehen sie in unterschiedlicher Stärke. Elfenhafte Stimmen, die für einen fantastischen Klangkosmos sorgen. Vor allem, weil die Kolacny-Brüder diesen außerordentlichen Klangkörper in höchst untypische Sound-Gefilde führen: in die Welt der Klassiker aus Rock, Pop und Metal. Anstatt gediegener, aus Mainstream und Klassik gespeister, Liedgut-Kost servieren Scala & Kolacny Brothers live und auf CD Chor-unverdächtige Knaller wie: „Smells Like Teen Spirit“ (Nirvana), „Creep“ (Radiohead), „Nothing Else Matters“ (Metallica), „Engel“ (Rammstein), „Every Breath You Take“ (Police) oder „She Hates Me“ (Puddle Of Mudd). Nur von Steven Kolacny am Piano begleitet, entfacht dieses von Dirigent Stijn Kolacny geleitete Ensemble eine geradezu magische Aura. Pop? Ja, auf alle Fälle. Aber: So noch nie gehört.
Gegensätzlicher kann es musikalisch schließlich kaum mehr zugehen – aber auch kaum erfolgreicher. Ausverkaufte Tourneen durch ganz Europa, fantastische Kritiken, elf höchst erfolgreiche Alben und schließlich eine extrem starke Medien-Präsenz in Print, Radio, TV und im Web sorgen dafür, dass dieser ganz andere Mädchenchor zum Kult avanciert ist. Auch in Amerika. Seit Scala & Kolacny Brothers im Februar 2009 zum ersten Mal in den Staaten – konkret: in New York – ihre vielstimmige Visitenkarte abgeben, wächst ihre Fangemeinde auch hier stetig. Im August 2010 übertrug der amerikanische Sender PBS sogar eine Live-Show von Scala & Kolacny Brothers aus Brügge.
Wie viele Erfolgsmodelle, kam auch dieses außergewöhnliche Musik-Projekt anfangs nur zögerlich in die Gänge. Am 2. April 1996, bei der ersten Scala-Probe, fanden sich gerade mal 18 junge Stimmen ein. Zunächst eher als Experiment gedacht, fanden die beiden klassisch ausgebildeten Pianisten Steven und Stijn Kolacny mit jeder neuen Probe mehr Gefallen an ihrer ungewöhnlichen Chor-Idee. Dennoch ist zunächst das klassische Chor-Milieu ihr musikalisches Zuhause. Das angestammte Terrain – auf dem sie aber schon bald für Furore sorgen: Sie gewinnen reihenweise Preise und ernten grandiose Kritiken bei den wichtigsten Chorfestivals. Anstatt diese Erfolgsmasche aber immer weiter zu spinnen, nehmen die beiden Brüder einen musikalisch gänzlich neuen Faden auf: sie verleihen ab 2001 gestandenen Rocksongs – nur durch Mädchenstimmen und Klavier – einen gänzlich neuen Anstrich. 2002 erscheint, basierend auf dieser Idee, das erste Album: „Scala On The Rocks“. Der Rest ist ein Kapitel Musikgeschichte, wie es in schöneren Farben kaum schimmern könnte.
Ihren ganzen Zauber entfalten die engelsgleichen Stimmen, der am Piano brillierende Steven und der als Dirigent / Chorleiter fungierende Stijn Kolacny stets live. Gänsehaut ist bei diesen Interpretationen der Rockmeisterwerke allemal garantiert. Stijn Kolacny: „Ja, das haben uns schon sehr viele Besucher bestätigt: Diese Klänge berühren sie in ihrem tiefsten Inneren. Es ist einfach etwas Besonderes. Vor allem live.“ Ein Zauber dem man sich nicht verschließen kann. Ein Yin und Yang der zeitgenössischen Musik. Ein komplettes Ganzes.
In Show and Concert
Scala & Kolacny Brothers
presented by Mario Mendrzycki & WME
23. Mai Hannover / Theater am Aegi
24. Mai Hamburg / Laeiszhalle
26. Mai München / Circus Krone
27. Mai Frankfurt / Alte Oper
28. Mai Freiburg / Konzerthaus
29. Mai Stuttgart / Beethovensaal
30. Mai Nürnberg / Meistersingerhalle
Der Vorverkauf beginnt am Freitag, 25. November über www.eventim.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen).
Karten über alle anderen VVK-Stellen und die Webseiten www.tmeweb.com, www.hannover-concerts.de, www.muenchenticket.de, www.promoters-group-munich.de, www.karsten-jahnke.de, www.batschkapp.de, www.reservix.de , www.mruss-tickets.de und www.argo-konzerte.de sind ebenfalls ab Freitag, 25. November erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.scalachoir.com
www.tmeweb.com
YODELICE
Frankreichs „Best New Artist“
zum ersten Mal live in Deutschland
Im April Konzerte in Berlin, Hamburg und Köln
Atemberaubende Mischung aus
Acoustic-Folk, Blues und Pop
Magisch, traumhaft, man könnte sagen: nicht von dieser Welt. Der Musik des französischen Senkrechtstarters Yodelice haftet, wie ihm selbst, eine schwer zu beschreibende Aura an. Ein Charisma, dem man als Hörer nur zu gerne erliegt. Doch der Sänger, Gitarrist und Songschreiber ist keineswegs als überirdisches Pop-Genie vom Himmel gefallen – im Gegenteil. Vielmehr basieren sein Können, seine musikalischen Finessen auf solider Ausbildung und – trotz seiner jungen Jahre – auf viel, viel Erfahrung im Pop-Business. Doch der Reihe nach …
Der bürgerliche Name von Yodelice ist Maxim Nucci. Kenner der frankophilen Popmusik wird der Name bestens vertraut sein. Immerhin zählt der 1979 im Pariser Vorort Créteil geborene Künstler seit Anfang des neuen Jahrtausends zu den wichtigsten Impulsgebern der französischen Musikszene. Noch keine 30 Jahre alt, kann er bereits auf über 5,5 Millionen verkaufte Tonträger zurückblicken – als Produzent, Arrangeur oder Komponist. Eine stattliche Menge. Eine beeindruckende Menge! Dennoch muss er in den Tiefen seiner Künstlerseele einen Impuls ausgemacht haben. Eine Gewissheit, dass in ihm mehr steckt, als nur für andere Leute maßgeschneiderte Top-Hits zu entwerfen.
In 2008 nimmt sich Maxim Nucci deshalb eine Auszeit in Südspanien. Er schreibt Songs, er textet und die zunächst vage musikalische Vision nimmt von Tag zu Tag konkretere Formen an. Dies alles erlebt er in einem Haus namens „la Casa Yodelice“ – ein Name, der nur auf ihn gewartet zu haben scheint …
Der Rest ist junge, aufregende französische Musikgeschichte. Mehr noch: Gemeinsam mit der in Frankreich lebenden, aus Kanada stammenden Theater-Direktorin Marianne Groves und dem vielseitig talentierten Künstler Bastien Duval entwarfen sie „Yodelice“ als eine Art Gesamtkunstwerk. Das visuelle Moment des spartanisch instrumentierten Projektes nimmt dabei eine wichtige Rolle ein. Im Mittelpunkt Yodelice aka Maxim Nucci, als mal trauriger, mal hintergründiger Poet. Immer mit Hut und Feder, einer aufgemalten Träne und eine von Gitarren-Guru Danny Ferrington (Keith Richards, George Harrison) hergestellten Totenkopf-Gitarre.
Die Songs sind in Englisch gehalten und basieren auf den Wurzeln des Folk und Pop. „Für mich war immer klar, dass meine Musik in Englisch gesungen werden muss. Schließlich habe ich einen Anglo-Amerikanischen Musik-Background. Neil Young, Jimmy Hendrix, Led Zeppelin, The Rolling Stones und die Beatles – das waren meine frühen Helden.“
Nach einer Support-Tour durch ganz Europa fliegt Yodelice in 2009 nach Los Angeles um das Debüt-Album „Tree Of Life“ aufzunehmen. Ein Start nach Maß: Neben Hits wie „Sunday With A Flu“ dem prestigeträchtigen „Constantin Award“ („Best New Artist“) fand der mit „Gold“-Status versehene Tonträger über 85.000 Käufer.
Es folgen reihenweise weitere Auszeichnungen und – für einen begnadeten Live-Künstler entscheidend – ausverkaufte, von Publikum wie Kritik umjubelte Tourneen. Höhepunkt der 2010-Tour bildete die Show im legendären Pariser „Olympia“. „Unglaublich inspiriert“ urteilte „Telerama“ und „Guitar Unplugged“ schwärmte: „Tief, charismatisch und schön“. Die Erfolgsspur verließ Yodelice auch mit dem zweiten, erneut in Los Angeles aufgenommenen Album „Cardioid“ nicht. Mit Flemming Lauritsen am Schlagzeug und von Dave Sardi (Red Hot Chili Peppers, Cold War) gemixt und gemastert, präsentiert der musikalische Non-Konformist erneut ein Füllhorn an genialen musikalischen Einfällen und poetischen Glanzleistungen – vorgetragen mit einer genauso sanften wie fordernden Stimme. Das Album wurde bereits für „Best Rock Album 2011“ von Victoires de la Musique nominiert; entfaltet aber vor allem live seine ganze musikalische Sprengkraft. „Viele der Songs sind während der Tour entstanden“, sagt Yodelice, „das hört man vermutlich auch.“
Weit über 100 Konzerte hat Yodelice in den letzten zwei Jahren gegeben. Für jede Show galt: Sold Out! Als er im März 2011 zweimal im Olympia auftrat, waren schon Monate vorher keine Karten mehr erhältlich. Das zeigt, wie sehr ihn seine französischen Landsleute ins musikalische Herz geschlossen haben.
Nun kommt das französische Multi-Talent erstmals für drei Termine nach Deutschland. Mitte April 2012 gastiert er in Berlin, Hamburg und Köln. Ein Pflichttermin. Wer seine viele Hunderttausend Mal geclickten YouTube-Songs hört, findet hier auch auf so manch erstaunlichen Kommentar, wie: „Die Musik von Yodelice hat mich von meinen Allergien befreit.“ Wer weiß, vielleicht ist er doch ein Zauberer …
Mario Mendrzycki presents
YODELICE
Live In Concert
17. April 2012 Berlin / Comet Club
18. April 2012 Hamburg / Prinzenbar
19. April 2012 Köln / Blue Shell
Der Vorverkauf hat begonnen. Tickets sind über www.eventim.de und die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) erhältlich.
Karten sind ebenfalls über alle anderen autorisierten VVK-Stellen sowie über die Webseiten www.tmeweb.com, www.koelnticket.de, www.trinitymusic.de und www.karsten-jahnke.de erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.yodelice.com
www.myspace.com/yodelice
www.tmeweb.com




