In Kooperation mit MLK & Neuland Concerts
Vier Konzerte der Chartstürmerin im Juli
in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln
Im Gepäck: Der Megahit „Jar Of Hearts“
und die zweite Singleauskopplung „Arms“
Bereits über 4,5 Millionen verkaufter Tonträger weltweit
Einige Menschen sind mit vielen Talenten gesegnet. Ein Privileg, wie auch Bürde. Die Frage nach dem einzuschlagenden Weg wird dadurch nicht leichter, ganz im Gegenteil. Christina Perri ist so ein Mensch. Sie ist hoch intelligent (Stipendium an Philadelphias University of Arts), vielseitig und kann in ihrem jungen Leben schon auf zahlreich erfolgreiche Stationen verweisen. Als Geschäftsführerein eines angesagten Szene-Cafes in Los Angeles und als Tour-Managerin verdiente sich Christina ihre ersten Sporen.
Ihre große Liebe und Leidenschaft ist und bleibt die Musik. Zum Glück, muss man sagen. Denn die 25jährige aus Philadelphia zählt fraglos zu den derzeit talentiertesten und ausdrucksstärksten Stimmen der Singer/Songwriter-Szene. Songs wie „Jar Of Hearts“, „For A Thousand Years“ oder die zweite Singleauskopplung „Arms“ von ihrem 2011 erschienenen Debüt-Album „lovestrong." haben weltweit nicht nur für Furore gesorgt – sie weisen die Künstlerin auch als wundervoll einfühlsame Chronistin für Herzensangelegenheiten aus. Die Folge: Das Album landete global auf vorderen Charträngen (Platz 4 in den USA, Platz 9 in UK, Platz 8 in Deutschland). Mit genau diesem Rückenwind und samt fulminanter Live-Band stehen für Christina Perri im Juli nunmehr die ersten Headline-Konzerte in Berlin, Hamburg, Frankfurt und Köln auf dem Tourplan.
Die Gründe für ihren überwältigenden Erfolg liegen zum einen an ihrer warmen, berührenden Stimme. Nichts wirkt aufgesetzt oder gar berechnend. Zum anderen ein unter die Haut gehendes Songwriting und Harmonien, die eingängig und dabei anspruchsvoll fern aller Klischees sind. „All meine Songs sollten ursprünglich Geschenke sein“, sagt die zierliche Schönheit, „wer meine Musik hört, soll sich weniger gebrochen und nicht mehr alleine fühlen.“
Ein ehrgeiziges Anliegen. Wer jedoch auf YouTube nach Christina Perri sucht, wird schnell erkennen, dass ihr dies auch gelingt. Und wie! Manche ihrer Videos erreichen unglaublich hohe Clickrates, teilweise sogar in zweistelliger Millionenhöhe.
Nicht die einzige Traummarke in Christinas noch junger Karriere. So veredelten Songs aus ihrer Feder bereits amerikanische TV-Hits wie „So You Think You Can Dance“, „Switched At Birth“, „Glee“ und „Breaking Dawn“, der Rolling Stone kürte sie zur „Band of the Week“.
Einem internationalen Millionenpublikum konnte sich Christina Perri kürzlich zudem im TV präsentieren: beim Boxkampf am 18.2.2012 zwischen Wladimir Klitschko und Dereck Chisora. Vor dem Gefecht sorgte sie im Seilgeviert – solo am Klavier – für ein emotionales Glanzlicht samt Gänsehaut-Garantie. Überschwängliche Resonanzen wie „The most beautiful girl I’ve ever seen! She’s an amazing singer! Talented and gorgeous!“ ließen in einschlägigen Portalen nicht lange auf sich warten.
Dieser kleinen Kostprobe folgt ab Anfang Juli eine vier Städte umfassende erste Headline-Tournee. Pflichttermine für Freunde anspruchsvoller Popmusik.
Marek Lieberberg, Mario Mendrzycki & Neuland Concerts present
CHRISTINA PERRI
lovestrong tour
03. Juli 2012 Berlin / Frannz Club
04. Juli 2012 Hamburg / Grünspan
11. Juli 2012 Frankfurt / Sankt Peter
12. Juli 2012 Köln / Gloria
Der Vorverkauf hat begonnen.
Tickets sind unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) sowie unter www.tmeweb.com, www.mlk.com, www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.christinaperri.com
www.tmeweb.com
www.mlk.com
In Kooperation mit Marek Lieberberg
Aufgrund großer Nachfrage kommt der britische Ausnahme-Singer-Songwriter im Juni und Juli 2012 für sechs Zusatzkonzerte nach Deutschland
Wie kann jemand, der in seiner Karriere bereits 4,5 Millionen Alben verkauft und weltweit zahlreiche Nummer-Eins-Hits landete – darunter sein zum Klassiker avanciertes „You Give Me Something“ – von einem weiteren „Reifeprozess“ sprechen? Wie soll es außerdem noch weiter aufwärts gehen, wenn man schon ganz oben ist? James Morrison kann diese Fragen beantworten. Leicht sogar. Denn der schmächtige, fast zerbrechlich wirkende Mann mit dieser ungemein rauchigen Soul-Stimme war bei seinem Durchbruch in 2006 erst ganze 21 Jahre alt. Ein Jungspund, der bis dahin mehr Tiefen als Höhen erlebt hat: aufgewachsen in der britischen Provinzstadt Rugby. Das Mittlere von drei Kindern. Der Vater – ein Alkoholiker, der die Familie verließ, als James noch ein Kind war. Dann: Umzug folgt auf Umzug. Gelegenheitsjob auf Gelegenheitsjob.
Kaum 20 Jahre alt, ändert sich sein Leben innerhalb weniger Monate. Vielleicht sind es sogar nur Wochen, die aus dem Autowäscher (aktueller Job) in Derby (aktueller Wohnsitz) einen weltweit umjubelten Sänger machen. Kein Wunder, sein Debüt „Undiscovered“ besitzt einfach alle Zutaten, um aus der Masse der Neuerscheinungen herauszuragen. Meterweit! Dafür sorgen soulige, groovige Songs, grandiose Melodien, lässige Instrumentierung und – vor allem – diese unglaubliche Stimme. Gleichermaßen rau und sanft erzählt sie von einem Menschen, der schon einiges erlebt und durchlebt hat – trotz seiner Jugend. „You Give Me Something“, sein erster Hit berührt nicht nur weltweit Millionen von Menschen. Es gelingt James Morrison damit auch auf Anhieb, ein stimmliches Signet zu entwickeln. So wie er singt nur einer: James Morrison.
Was folgt, ist die berühmte „vom Tellerwäscher zum (Platten)Millionär“-Geschichte: Jede Menge Top-Hits („Wonderful World“, „You Make It Real“), ein zweites, ebenfalls äußerst erfolgreiches Album („Songs For You, Truths For Me“), ein Hit-Duett mit Nelly Furtado („Broken Strings“), gemeinsame Shows mit Stevie Wonder und Bruce Springsteen und – logische Konsequenz – jede Menge Awards (darunter auch der BRIT-Award).
James Morrison hätte jetzt einfach so weiter machen können. Schnell ein Album und ein paar Hits nachschieben und erneut auf Konzertreise gehen. Doch der nachdenkliche Brite hat sich für das Gegenteil entschieden: Er hat sich rar gemacht und dreijährige Album-Pause eingelegt. Eine wichtige, aber auch keine leichte Zeit. Zum einen ist James Morrison Vater einer Tochter geworden – andererseits ist sein eigener Vater verstorben: zwei emotionale Pole, für die der Musiker ein Ventil gefunden hat – die Songs seines neuen Albums „The Awakening“.
„Die ersten zwei Alben waren eher Testballons“, sagt er, „jetzt bin ich reifer. Für mich ist es irgendwie sogar mein erstes richtiges Album.“ So viel zum Reifeprozess eines Weltstars …
Wer die Tracks des neuen, von Bernard Butler (Suede) produzierten Albums hört, kann ihm nur beipflichten. Titel wie die Single-Auskopplung „I Won’t Let You Go“, das soulige „Right By Your Side“, das unbekümmerte, extrem tanzbare „Slave To The Music“ oder die Soul-Ballade „Up“ (mit Jessie als Duett-Partnerin) zeigen den charismatischen Künstler auf dem Höhepunkt seines Könnens. „Mein letztes Album war zu sehr `Pop´, zu `lauwarm´“, sagt er selbstkritisch, „es ging in die falsche Richtung. Wenn ich so weiter gemacht hätte, hätte ich mich selbst irgendwie verloren. Und das wollte ich nicht.“ Ganz anders deshalb die Herangehensweise zu „The Awakening“.
Bei diesem musikalischen Erweckungserlebnis habe er keinen Moment an Hits und Erfolg gedacht. „Ich habe mir nicht den Druck gemacht, diese hohen, lauten Noten zu singen, sondern einfach nur Spaß bei den Aufnahmen gehabt.“
Dafür waren – neben Produzent Bernard Butler – auch seine Co-Songautoren verantwortlich. Hit-Lieferanten wie Steve Robson (Take That), Eg White (Duffy), Dan Wilson (Adele) und Toby Gad (Beyonce).
Alle Titel haben die Gemeinsamkeit wie für die Bühne geschaffen zu sein. Die Fans dürfen sich also auf die anstehenden Hallen-Konzerte im März und die Sommer-Shows im Juni und Juli freuen.
Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present
James Morrison
‘The Awakening Tour’
07.03.2012 Hamburg / Sporthalle
11.03.2012 Köln / E-Werk
13.03.2012 Berlin / Huxleys
14.03.2012 Offenbach / Stadthalle
19.03.2012 München / Zenith
Zusatzkonzerte:
01.06.2012 Stuttgart / Liederhalle – Beethovensaal
03.06.2012 Salem / Schloss Salem
05.06.2012 Leipzig / Parkbühne
06.06.2012 Wolfhagen / Kulturzelt
08.06.2012 Köln / Tanzbrunnen
20.07.2012 Emmendingen / Schlossplatz
Der Vorverkauf für Emmendingen beginnt am Freitag, 02. Februar 2012 über www.eventim.de, www.tmeweb.com, www.mlk.com und www.karoevents.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) und alle anderen VVK-Stellen.
Der Vorverkauf für die Konzerte in Stuttgart, Salem, Leipzig, Wolfhagen und Köln hat bereits begonnen. Tickets sind über www.eventim.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) erhältlich.
Karten sind ebenfalls über alle anderen VVK-Stellen und die Webseiten www.tmeweb.com, www.mlk.com, www.allgaeu-concerts.de, www.argo-konzerte.de, www.kulturzelt.de, und www.dbe.ag erhältlich.
In Kooperation mit Marek Lieberberg
Große Welttournee von Juni bis Dezember 2012
Vier Deutschland-Konzerte im November
Viertes Album „Love Is A Four Letter Word“ erscheint diesen Freitag (13.April)
Die letzten beiden Jahre gehörten Jason Mraz. Der 1977 in Mechanicsville, Virginia, geborene Singer/Songwriter dominierte die Musikszene wie kaum ein anderer: Über 21 Millionen Mal verkaufte sich allein der Meilenstein „I’m Yours“. Dazu kommen – nach drei Nominierungen – zwei Grammy-Awards im Jahr 2010. Darunter auch die eminent wichtige Auszeichnung in der Kategorie „Best Male Pop Vocal Performance“. „Make It Mine“ heißt der geadelte Song, der das Können des Künstlers auf den Punkt bringt: Seinen Sinn für Hooks und Harmonien, bewegende Texte und eine an Wiedererkennungswert nicht zu überbietende Stimme. Eine Mixtur, die zudem völlig ohne Effekthascherei auskommt. Nicht nur deshalb avancierte Jason während der letzten Jahre zu einem der zugkräftigsten Namen im Business. Der Name Mraz steht für anspruchsvollen, dennoch mehrheitsfähigen Pop. Keine Frage, ein Hoffnungsträger der Musikindustrie. Auch weil sich der vielfältig in sozial umweltpolitischen Projekten engagierte Musiker nicht den vorgegebenen Mustern des Rock – und Popgeschäfts unterordnet.
Im Rahmen der „Tour Is A Four Letter Word“-Welttournee stehen im November nun vier Konzerte in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und München auf dem Plan.
Die übliche Tretmühle aus „neue CD, Promotion, Tour, neue CD, Promotion, Tour …“ ist mit Jason nicht zu machen. Nur so ist es zu erklären, dass sich der in der in der Nähe von San Diego lebende Künstler vier Jahre Zeit nahm, um mit „Love Is A Four Letter Word“ erst jetzt im April den Nachfolger des Mega-Erfolges „We Sing. We Dance. We Steal Things“ vorzulegen. Vier Jahre – im Pop eine Ewigkeit. Eigentlich. Doch nicht für Jason Mraz. Er ging nach und mit „We Sing. We Dance. We Steal Things“ erst einmal ausgiebig auf Welttournee. Insgesamt 22 Monate war er auf Achse. Von unterwegs konnte er regelmäßig in aller Gelassenheit auf die Charts schielen um mitzuerleben, wie seine wundervoll entspannte Ohrwurm-Granate „I’m Yours“ einen neuen Rekord in der Billboard Hot 100-Geschichte aufstellte. 76 Wochen lang rangierte seine Ode an die echten Gefühle in der allesentscheidenden Verkaufsliste. Sieben Wochen länger, als „How Do I Live“ der bisherigen Rekordhalterin LeAnn Rimes.
Jetzt also „Love Is A Four Letter Word“. Sein mittlerweile viertes Album reflektiert sowohl das Tour-Leben als auch das immerwährende Thema der Herzensangelegenheiten. „Diese Tournee war wie ein riesiger Orkan, so dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu spielen“, sagt Mr. Mraz. Auf seiner neuen CD analysiert er all die Bauteile der so genannten Beziehungskiste. Hoffnung, Euphorie, Zweifel, Kummer und Leidenschaft. Jason macht das sensibel, originell, mal hintergründig, mal humorvoll. Behilflich bei der akustischen Umsetzung waren ihm der mit mehreren Grammys ausgezeichnete Star-Produzent Joe Chiccarelli (u.a. The White Stripes, Beck und Christina Perri) und eine handverlesene Musiker-Riege. Ergebnis der Sessions im legendären Sunset Sound Studio in Hollywood: Ein Dutzend herausragender Songs. Hymnisch harmonische Tracks stehen neben jazzig-sanften Songs, bluesige Folk-Titel reihen sich an groovige Songperlen. Ein Glanzlicht in diesem ausnahmslos schimmernden Song-Reigen setzt die Single-Auskopplung „I Won’t Give Up“: Aus dem Stand eroberte diese Platz 1 der Billboard Digital- und iTunes-Charts sowie diverser Radiocharts. Weitere Bestmarken werden folgen. Denn in Nordamerika ist Jason Mraz derzeit so präsent wie kaum ein anderer: Von VH1 „Storytellers“ über David Lettermans „Late Show“ und ABCs „Jimmy Kimmel Live“ bis hin zu der beliebten Web-Show „Live From Daryl’s House“ präsentiert der non-konforme Singer/Songwriter seine unwiderstehlichen Hymnen.
Seine auch in Deutschland stetig wachsende Fangemeinde darf sich im Spätherbst also auf ein Wiedersehen mit dem charismatischen Ausnahmemusiker freuen. Vom 24. bis 28. November gastiert Jason samt fulminanter Live-Band im Rahmen seiner „Tour Is A Four Letter Word“- Welttournee in vier deutschen Metropolen.
Tour Is A Four Letter Word
Jason Mraz
presented by Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki
24.11.2012 Frankfurt / Jahrhunderthalle
25.11.2012 Düsseldorf / Mitsubishi Electric Halle
26.11.2012 Berlin / Columbiahalle
28.11.2012 München / Zenith
Der Vorverkauf beginnt Donnerstag, 12. April, 10.00 Uhr
Tickets sind unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) sowie unter www.eventim.de, www.tmeweb.com, www.mlk.com, www.batschkapp.de, www.dbe.ag, www.trinitymusic.de, www.promoters-group-munich.de, www.muenchenticket.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.jasonmraz.com
www.tmeweb.com
www.mlk.com
In Kooperation mit Marek Lieberberg
From North To South 2012
Erfolgstournee wird fortgesetzt
Fünf ausgewählte Open-Airs im Juli
Nach dem großen Erfolg seiner “From North To South“-Tour im vergangenen Herbst steht der Juli 2012 ganz im Zeichen von Milow. Obwohl international gefragt, kommt der Belgier für vier exklusive Termine erneut nach Deutschland: Meersburg, Bad Dürrheim, Straubing, Heilbronn und Dinslaken stehen auf dem Programm.
Kaum ein anderer Künstler konnte die Musikszene der letzten Jahre in hiesigen Breitengraden nachhaltiger prägen als Milow: Smash-Hits wie die Akustikversion des 50-Cent-Tracks „Ayo Technology“ und das eingängige „You Don’t Know“; mehr als 1,8 Millionen verkaufter Tonträger und über 300 umjubelte Live-Shows in 20 Ländern sprechen eine deutliche Sprache. Vor allem aber ist es dem Gewinner des MTV Europe Music Award, dem Music Industry Award und dem European Boarder Breaker Award gelungen, einen ureigenen Sound zu definieren: Milow ist längst Synonym für eine charismatische Stimme, unwiderstehliche Hooks und gehaltvolle Arrangements.
Obwohl musikalisch ein Kind der 90er und somit von Acts wie Radiohead und Nirvana geprägt, sieht Milow seine Wurzeln in der klassischen Singer-Songwriter-Tradition verankert. Bei den Storytellers. Bei Persönlichkeiten, die mit wenig Aufwand viel bewirken – bei Künstlern wie Bruce Springsteen und Neil Young. Schon früh hat er erkannt, dass alles irgendwie mit den sechs Saiten einer Gitarre beginnt. Und dass es auf markante Melodien und originelle Texte ankommt, um die Herzen des Publikums zu erobern. Und das hat Milow wie kaum ein anderer belgischer Künstler vor ihm geschafft: Bei dem Musikerwettbewerb „Humo’s Rock Rally“ trat er 2004 an und schaffte es mit seiner Eigenkomposition „You Don’t Know“ bis ins Finale. Ähnlich wie für seine Landsleute von dEUS, Das Pop oder Novastar erwies sich die Teilnahme auch für ihn als Sprungbrett. Schon 2006 legte er das viel beachtete, von Nigel Powell produzierte, Debütalbum „The Bigger Picture“ nach. Ein Jahr später veröffentlichte er den Contest-Song „You Don’t Know“ – und landete damit seinen ersten Smash-Hit. Insgesamt hielt sich die hymnische Ballade 42 Wochen in den belgischen Charts.
Auf seinem gleichnamigen Album konnte das belgische Ausnahmetalent den eingeschlagenen Erfolgskurs fortsetzen: Das Album schaffte es mühelos auf Platz #3 der deutschen Charts und die Single-Auskopplung „Ayo Technology“ landete sogar in sechs europäischen Ländern auf Platz 1. Mit „You And Me (In My Pocket)“ aus dem mit Gold ausgezeichneten Album “North And South” sicherte er sich ganze vier Wochen die Pole Position der deutschen Airplay-Charts.Und die Erfolgsstory von Jonathan Vandenbroeck, wie Milow mit bürgerlichem Namen heisst, geht weiter: Auch in Nordamerika wächst seine Fangemeinde rasant. Nachdem sich Celebrity-Blogger Perez Hilton und Superstar Kanye West bereits als Fans geoutet haben, stehen in der nächsten Zeit zahlreiche Promotermine und Live-Shows in den USA an.
Mit einer hochkarätig besetzten Band wird Milow seinen Status als großartiger Musiker und charismatischer Live-Performer auf den anstehenden Sommer-Shows einmal mehr untermauern.
Marek Lieberberg & Mario Mendrzycki present
M I L O W
From North To South 2012
11. Juli 2012 Meersburg / Open Air
13. Juli 2012 Bad Dürrheim / Rathausplatz
15. Juli 2012 Straubing / Bluetone Festival
19. Juli 2012 Heilbronn / Wertwiesenpark
20. Juli 2012 Dinslaken / Fantastival
Weitere Informationen unter:
www.milow.com
www.myspace.com/milowbe
www.tmeweb.com, www.mlk.com
In association with WME
Scala & Kolacny Brothers
Die belgische Chorsensation kommt im Mai 2012 für sieben ausgewählte Konzerte nach Deutschland.
Feuer und Wasser. Tag und Nacht. Liebe und Hass. Gegensätze gehören zum Leben. Sie sorgen für Reibungspunkte, machen den Reiz aus. Manchmal neutralisieren sich die beiden Pole – und manchmal ergeben sie, ganz wie bei Yin und Yang in der chinesischen Philosophie, erst das komplette Ganze.
In der Musik sind Kontrapunkte seit jeher ein geeignetes Treibmittel, um neue berührende Töne und Melodien entstehen zu lassen. Das war schon bei Mozart und Beethoven so, und das ist heute nicht anders. Das beste aktuelle Beispiel dafür bildet der belgische, von den Brüdern Steven und Stijn Kolacny initiierte und angeleitete Mädchenchor Scala & Kolacny Brothers.
Zum Chor zählen heute insgesamt über 200 Mädchen im Alter von 16 bis 26 Jahren. Auf Tour gehen sie in unterschiedlicher Stärke. Elfenhafte Stimmen, die für einen fantastischen Klangkosmos sorgen. Vor allem, weil die Kolacny-Brüder diesen außerordentlichen Klangkörper in höchst untypische Sound-Gefilde führen: in die Welt der Klassiker aus Rock, Pop und Metal. Anstatt gediegener, aus Mainstream und Klassik gespeister, Liedgut-Kost servieren Scala & Kolacny Brothers live und auf CD Chor-unverdächtige Knaller wie: „Smells Like Teen Spirit“ (Nirvana), „Creep“ (Radiohead), „Nothing Else Matters“ (Metallica), „Engel“ (Rammstein), „Every Breath You Take“ (Police) oder „She Hates Me“ (Puddle Of Mudd). Nur von Steven Kolacny am Piano begleitet, entfacht dieses von Dirigent Stijn Kolacny geleitete Ensemble eine geradezu magische Aura. Pop? Ja, auf alle Fälle. Aber: So noch nie gehört.
Gegensätzlicher kann es musikalisch schließlich kaum mehr zugehen – aber auch kaum erfolgreicher. Ausverkaufte Tourneen durch ganz Europa, fantastische Kritiken, elf höchst erfolgreiche Alben und schließlich eine extrem starke Medien-Präsenz in Print, Radio, TV und im Web sorgen dafür, dass dieser ganz andere Mädchenchor zum Kult avanciert ist. Auch in Amerika. Seit Scala & Kolacny Brothers im Februar 2009 zum ersten Mal in den Staaten – konkret: in New York – ihre vielstimmige Visitenkarte abgeben, wächst ihre Fangemeinde auch hier stetig. Im August 2010 übertrug der amerikanische Sender PBS sogar eine Live-Show von Scala & Kolacny Brothers aus Brügge.
Wie viele Erfolgsmodelle, kam auch dieses außergewöhnliche Musik-Projekt anfangs nur zögerlich in die Gänge. Am 2. April 1996, bei der ersten Scala-Probe, fanden sich gerade mal 18 junge Stimmen ein. Zunächst eher als Experiment gedacht, fanden die beiden klassisch ausgebildeten Pianisten Steven und Stijn Kolacny mit jeder neuen Probe mehr Gefallen an ihrer ungewöhnlichen Chor-Idee. Dennoch ist zunächst das klassische Chor-Milieu ihr musikalisches Zuhause. Das angestammte Terrain – auf dem sie aber schon bald für Furore sorgen: Sie gewinnen reihenweise Preise und ernten grandiose Kritiken bei den wichtigsten Chorfestivals. Anstatt diese Erfolgsmasche aber immer weiter zu spinnen, nehmen die beiden Brüder einen musikalisch gänzlich neuen Faden auf: sie verleihen ab 2001 gestandenen Rocksongs – nur durch Mädchenstimmen und Klavier – einen gänzlich neuen Anstrich. 2002 erscheint, basierend auf dieser Idee, das erste Album: „Scala On The Rocks“. Der Rest ist ein Kapitel Musikgeschichte, wie es in schöneren Farben kaum schimmern könnte.
Ihren ganzen Zauber entfalten die engelsgleichen Stimmen, der am Piano brillierende Steven und der als Dirigent / Chorleiter fungierende Stijn Kolacny stets live. Gänsehaut ist bei diesen Interpretationen der Rockmeisterwerke allemal garantiert. Stijn Kolacny: „Ja, das haben uns schon sehr viele Besucher bestätigt: Diese Klänge berühren sie in ihrem tiefsten Inneren. Es ist einfach etwas Besonderes. Vor allem live.“ Ein Zauber dem man sich nicht verschließen kann. Ein Yin und Yang der zeitgenössischen Musik. Ein komplettes Ganzes.
In Show and Concert
Scala & Kolacny Brothers
presented by Mario Mendrzycki & WME
23. Mai Hannover / Theater am Aegi
24. Mai Hamburg / Laeiszhalle
26. Mai München / Circus Krone
27. Mai Frankfurt / Alte Oper
28. Mai Freiburg / Konzerthaus
29. Mai Stuttgart / Beethovensaal
30. Mai Nürnberg / Meistersingerhalle
Der Vorverkauf beginnt am Freitag, 25. November über www.eventim.de sowie über die CTS-Tickethotline 01805 – 570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen).
Karten über alle anderen VVK-Stellen und die Webseiten www.tmeweb.com, www.hannover-concerts.de, www.muenchenticket.de, www.promoters-group-munich.de, www.karsten-jahnke.de, www.batschkapp.de, www.reservix.de , www.mruss-tickets.de und www.argo-konzerte.de sind ebenfalls ab Freitag, 25. November erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.scalachoir.com
www.tmeweb.com
STEVE MILLER BAND
Drei Konzerte mit der Rock-Ikone im Oktober
Alle großen Hits im Gepäck
Über 30 Millionen verkaufter Tonträger weltweit
Nach Jahren der kreativen Ruhepause zeigt sich die Steve Miller Band (SMB) jetzt produktiver denn je: Dem in 2010 erschienenen Album „Bingo!“ – das erste Studio-Album der Kult-Formation seit 17 Jahren – folgte 2011 bereits der nächste (Genie)Streich: „Let Your Hair Down“. Das von Steve Miller gemeinsam mit Andy Johns (Rolling Stones, Led Zeppelin) produzierte Album bietet ein Füllhorn klassischer Bluestracks. Songs aus der Feder von Buddy Guy, Jimmy Reed oder Willie Dixon – interpretiert mit der unvergleichlich lässigen Coolness von Meister-Gitarrist und Sänger Steve Miller und seinen Mannen.
Von einem Comeback ist dennoch nicht zu sprechen. Denn die aus San Francisco stammende Band war nie wirklich weg. Im Gegenteil. Schließlich ist die Steve Miller Band seit über vier Jahrzehnten fester Bestandteil nahezu jeder Classic Rock Radio Playlist. Mit unzähligen Nummer Eins– Hits und Hymnen wie „The Joker“, „Abracadabra“, „Rock‘n Me“, „Fly Like An Eagle“, „Jungle Love“ oder „Jet Airliner“ kam die Band nie aus der Mode, verkaufte weltweit rund 30 Millionen Tonträger und wird von Blues-Rock-Fans auf dem ganzen Planeten unter dem Prädikat „besonders wertvoll“ geführt. Im Oktober nun kommt die Ikone STEVE MILLER für drei exklusive Konzerte nach Frankfurt, München und Berlin!
MILLER hat von den Größen der Musikgeschichte gelernt: Im Alter von nur fünf Jahren traf er auf den legendären Gitarristen Les Paul, ein enger Freund der Familie. Dieser brachte ihm die ersten Akkorde bei und bestärkte den jungen Künstler: „Steve, du wirst es weit bringen“. T-Bone Walker lehrte den engagierten Gitarristen das Spielen von Single-Line Soli. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um gezielt an einer Laufbahn als Musiker zu arbeiten. Und genau das tat er. Nach dem ersten großen Auftritt beim legendären Monterey International Pop Festival 1967 und dem damit einhergehenden Beginn dieser Ausnahmekarriere schien der kreative Output der Band keine Grenzen zu kennen. Mit über zwanzig Longplay-Tonträger-Veröffentlichungen und unzähligen Hits gehört die Steve Miller Band ohne Zweifel zu den einflussreichsten Formationen der Rock- & Popgeschichte.
Daran hat auch seine längere Veröffentlichungs-Abstinenz nichts geändert. Sowohl „Bingo!“ als auch das aktuelle „Let Your Hair Down“ weisen Steve Miller als kundigen Nachlass-Verwalter legendärer Bluestracks aus. Wie kaum ein zweiter versteht er es, Stimmung und Seele von Blues-Meilensteinen wie „Pretty Things“ (W. Dixon), „Sweet Home Chicago“ (R. Johnson) und „Can’t Be Satisfied“ (M. Waters) zu behalten – und sie gleichzeitig mit zeitgemäßer Energie und Virtuosität aufzuladen.
Mehr als ein Vierteljahrhundert hat es gedauert: Im Oktober kommt die Steve Miller Band nun endlich auf Deutschlands Bühnen zurück um drei exklusive Konzerte in Frankfurt, München und Berlin zu spielen. Angelehnt an die überaus erfolgreiche US-Tournee wird der Meister gemeinsam mit seiner grandios besetzten Band zwei Stunden hiesige Bühnen rocken. Eine einmalige Gelegenheit für eingefleischte Fans und solche, die es mit Sicherheit nach den Shows sein werden. Es könnten viele sein. Denn nach Millers Konzertreise durch UK in 2010 brandete ein geradezu euphorisches Presse-Echo auf: „A masterclass“ brachte es der Independent auf den Punkt und Music News jubelte: „Die zwei Stunden mit zahllosen grandiosen Songs erinnerten die Besucher, wie gut Musik sein kann.“
Mario Mendrzycki presents
STEVE MILLER BAND
European Tour 2012
29. Oktober 2012 Frankfurt / Alte Oper
30. Oktober 2012 München / Circus Krone
31. Oktober 2012 Berlin / Tempodrom
Der Vorverkauf hat begonnen.
Tickets sind unter der Tickethotline 01805-570 000 (0,14 Euro/Min. Mobilfunktarife können abweichen) sowie unter www.tmeweb.com und www.eventim.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Weitere Informationen unter:
www.tmeweb.com
www.stevemillerband.com
www.myspace.com/stevemillerband




